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Oldenburg Stadtgärten

09.05.2015 bis 09.08.2015

Drei Monate lang, beginnend ab dem 9. Mai, versprechen die Oldenburg Stadtgärten in ihrer elften Auflage eine blütenreiche  Sommerzeit. Besucher der Stadtgärten können getreu dem Motto „Nachbars Garten“ in Oldenburg in die Garteninszenierungen von neun umliegenden Städten, Gemeinden und Institutionen eintauchen: Dem Landkreis Ammerland, den Städten Cloppenburg, Vechta, Wiesmoor, Dangast, Dötlingen und dem Musikfest Bremen sowie dem Nationalpark Niedersächsisches Wattenmeer und dem Park der Gärten in Bad Zwischenahn.Übrigens: Oldenburg als Gastgeber präsentiert sich mit der lokalen Interpretation eines Palmengartens – Südsee trifft Grünkohl oder Palme trifft Gemüse.

An folgenden zehn Orten werden die Stadtgärten in diesem Jahr zu sehen sein:

Schloss
Ein Cloppenburger Bauerngarten ist vor dem Schloss zu sehen. Der gemeinsame Stadtgartenbeitrag des Museumsdorfes und der Stadt Cloppenburg nimmt die Betrachter mit auf eine Zeitreise um das Jahr 1900.

Abraham
Im Abraham ist die Ammerländer Lichtung zu sehen. Dort ist die Gestaltung privater Gärten Thema, die oftmals von dem Wunsch nach Intimität, Ruhe und Geborgenheit getragen sind.

Brunshof
In dem Hof an der Haarenstraße stellt sich das Nordseebad Dangast vor. Dort werden die unterschiedlichen Perspektiven vom Meer auf das Festland nachempfunden. Die Bepflanzung ist an die ortstypische Vegetation angelehnt.

Wechloy
Ein Stück Park der Gärten in Rostrup wird bei Famila in Wechloy entstehen. Im Park setzen Mustergärten in modellierter Landschaft neben Rasenflächen, Pflanzenzusammenstellungen, Wasser in mannigfaltiger Form und Ausstattungselemente Akzente.

Häusing/BLB
In der Häusing entsteht ein musikalischer Lustgarten. Neben einem Eingangsportal am Markt, vielen Heckenelementen mit Sitzgelegenheiten und spiralförmigen Zierhölzern entdeckt der Besucher mehrere Pagoden, Pavillons und viele optische Verbindungen zur klassischen Musik. Auch wird eine Bühne aufgebaut.

Heiligengeiststraße I
Die Nordsee und das Wattenmeer werden in der Heiligengeiststraße dargestellt. Im Mittelpunkt des Gartens der Gemeinnützigen Werkstätten Oldenburg stehen die Natur der Küste und der Mensch.

Heiligengeiststraße II
Das Wattenmeer wurde 2009 zum Unesco-Weltnaturerbe erklärt. Eine wichtige Voraussetzung war die Sicherung seines Schutzes, in Niedersachsen gewährleistet durch den Nationalpark Niedersächsisches Wattenmeer. Dieser einzigartige Naturraum erstreckt sich von Esbjerg in Dänemark über Deutschland bis nach Texel in den Niederlanden. Ein kleiner Ausschnitt ist zu sehen.

Julius-Mosen-Platz
Bei dem Begriff „Palme“ schweifen die Gedanken gleich in Richtung Südsee, kristallblaues Wasser und unendlich lange Sandstrände: Sommer, Sonne, Urlaub. Beim Grünkohl geht es gedanklich wohl genau in die andere Richtung: deftiges Essen, Winter, Boßeltouren, Schnaps und gesellige Wanderungen durch die Region zu einem Gasthof. Dieser Gegensatz wird dort dargestellt.

Lefferseck
Der Garten „Castrum Vechtense“ am Lefferseck vereint verschiedene Themen und Symboliken aus dem Mittelalter. Die Themen „Kräuter“ und „Obst“ sind auf die Vorschrift von Karl dem Großen, der „Capitulare de villis“, zurückzuführen.

Bremer Heerstraße
Der Stadtgarten bei Möbel Buss spiegelt die Entstehung der Blumenstadt Wiesmoor wider. Die Moorlandschaft zeigt, dass erst Ende des 18. Jahrhunderts die Besiedlung Wiesmoors begann.

Nikolaviertel
„Dötlinger Kirschen in Nachbars Garten“ sind das Thema im Nikolaiviertel rund um die Bergstraße. Gartengestalterin Sabina Dalg Vinken hat sich mit der Keramikerin Elke Tholen zusammengefunden, um das Thema Nachbarschaft darzustellen.


Tipp:
Navigieren Sie sich mobil von Garten zu Garten. In der offiziellen Oldenburg-App finden Sie die Stadtgärten als Tour. Praktisch für alle, die gerne draußen unterwegs sind und das iPhone sowieso immer bei sich tragen. Einfach die App auf das Smartphone oder Tablet laden. Mehr auch unter www.oldenburg-tourist.de/app

 

Die Broschüre "Stadtgärten 2015" zum Download >>

 

Eintritt
 

Ort

City-Management Oldenburg
als Organisator
Staulinie 3
26122 Oldenburg
Telefon: 0441/ 361 85 10
Standort
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